Das Wiener Startup eustella startet seine KI-Agenten-Plattform für Europa und spielt dabei ziemlich klar auf eine offene Wunde: Wer heute KI nutzt, hängt meist an US-Diensten, US-Regeln und US-Infrastruktur. Nach dem jüngsten Zugriffsstopp auf Anthropic-Modelle für ausländische Nutzer ist das Thema digitale Souveränität nicht mehr nur Konferenzgeklingel, sondern plötzlich sehr praktisch. Wenn der Hahn zugedreht …
Der Beitrag eustella startet Europas KI-Agenten aus Wien erschien zuerst auf techkrams.de.